E-world 2026: Unsere Highlights

VAERING hat sich auf der größten Energiefachmesse Europas umgesehen, der E-world water energy & water in Essen – und festgestellt: Das Interesse ist riesig, vor allem bei den Themen Versorgung, Speicherung und Energiesparen. 

Von Claas Fierlings 

Wer die Messe in diesem Jahr besucht hat, dem ist vor allem eines aufgefallen: das riesige Interesse in der Fachwelt, sowohl von Aussteller- als auch von Besucherseite her.

Schaut man in die politische Diskussion dieser Tage, wo es vor allem um den Erhalt alter Strukturen geht, erlebt man in Essen eine ganz andere Welt. Angebote für günstigere, schnellere, flexiblere und vor allem digitale Lösungen für Industrie, Gewerbe, öffentliche Hand und auch Privatkunden finden sich überall.

Für VAERING habe ich sowohl für die Arbeit mit unseren Portfolio-Unternehmen als auch für potenzielle neue Investments Gespräche geführt und mir (neue) Angebote erläutern lassen. Einige Erkenntnisse aus dem Besuch sind:

- Keine Lösung mehr ohne Batterie, nachdem die Preise für die Hardware mittlerweile deutlich gesunken sind. Die Genehmigungsseite bleibt gleichwohl herausfordernd.
- Unternehmen suchen nach Lösungen "behind-the-meter", um jetzt die Energiekosten in den Griff zu bekommen. Versprechungen von Anbietern gibt es für Einsparungen bis 70% (so zumindest das Marketing-Versprechen)
- Energiesparen, ob Strom oder Wärme, wird gesucht und ist möglich, die Angebote sind vielfältig und bauen immer auf eine sauberen (digitalen) Erfassung von Produktion und Umgebungselementen auf.
- Die Messe war sehr voll – sehr viele Aussteller, sehr viele Besucher. Das spricht für eine fortgesetzt hohe Bedeutung des Themas Energie, das auch wir als wichtigen Baustein im Sinne der Nachhaltigkeit sehen.

Nicht zuletzt war es wieder einmal sehr schön, viele bekannte und neue Leute zu treffen – nächstes Jahr gerne wieder! 

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